Wir bauen die Software, die Passung sichtbar macht.

Jobmade ist ein Produktunternehmen aus Berlin. Wir entwickeln eine Plattform, die Menschen hilft zu verstehen, was sie können und wollen — die passende Stellen dazu findet und die Bewerbung gleich mitschreibt.

Warum es Jobmade gibt

Gute Leute scheitern selten am Können. Sie scheitern an der Übersetzung.

Ein Lebenslauf ist ein grobes Abbild eines Menschen. Er zeigt Stationen statt Fähigkeiten und Titel statt Arbeitsweise. Wer einen ungeraden Weg gegangen ist, wird darin unsichtbar; wer sich gut verkaufen kann, sichtbarer als er sein müsste. Auf der Gegenseite sortieren Bewerbermanagementsysteme nach Stichworten. Beide Seiten entscheiden also auf Basis eines Bildes, das für diese Entscheidung zu grob ist.

Jobmade schließt diese Lücke — nicht, indem es mehr Stellen anzeigt, sondern indem es zuerst versteht, um wen es überhaupt geht. Erst danach wird gesucht, verglichen und geschrieben.

Was wir bauen

Jobmade ist eine Webanwendung, die Bewerber:innen selbst bedienen. Drei Schritte greifen ineinander, jeder für sich nutzbar:

Zur Klarstellung, weil die Branche voll vom Gegenteil ist: Jobmade ist ein Softwareprodukt, keine Dienstleistung. Wir verkaufen keine Beratungsstunden, betreiben keine Personalvermittlung und arbeiten nicht im Kundenauftrag an Einzelfällen. Bezahlt wird für den Zugang zur Plattform, nicht für Zeit.

Coaches, Unternehmen und Vermittler können mit ausdrücklicher Erlaubnis der Bewerber:innen an deren Profil mitarbeiten. Sie sind Nutzer der Plattform — nicht unsere Angestellten und nicht Teil unseres Angebots.

Was Jobmade zusammenhält

Jedes einzelne Stück davon gibt es irgendwo da draußen schon. Lebenslauf-Baukästen, Anschreiben-Generatoren, Jobbörsen, ATS-Prüfer. Was es nicht gibt, ist der Zusammenhang — und genau der ist die Arbeit.

Das ist der Unterschied zwischen einer Werkzeugkiste und einem Werkzeug: Man muss nicht mehr selbst dafür sorgen, dass die Teile zueinander passen.

Woran wir uns halten

Das Unternehmen

Anbieter
Jobmade
Rechtsform
Einzelunternehmen
Inhaber
Martin Dahms
Gegründet
April 2026
Marke
Wortmarke „Jobmade“, beim DPMA angemeldet (Juli 2026)
Sitz
Silbersteinstraße 124, 12051 Berlin, Deutschland
Tätigkeit
Entwicklung und Betrieb der Softwareplattform Jobmade
Markt
DACH (Deutschland, Österreich, Schweiz)
Produktsprache
Deutsch
Geschäftsmodell
Softwareprodukt mit Einmalpreisen — kein Abonnement, keine Vermittlungsprovision, keine Beratungshonorare.
Umsatzsteuer-Identifikationsnummer
DE240933225
E-Mail
hello@jobmade.org
Telefon
+49 30 51863124

Wer dahintersteht

Martin Dahms, Gründer und Inhaber. Diplom-Designer, Master in Leadership in digitaler Kommunikation (Universität der Künste Berlin / Universität St. Gallen). Über zwanzig Jahre Konzeption, Marken- und UX-Design — zuletzt als Senior UX-Designer bei idealo, davor für Marken wie ADAC, Fielmann, IBM, Otto und Kaufland, dazu mehrere Jahre als Dozent für UX und Crossmedia Design an der Berlin International University.

Jobmade ist aus der eigenen Lage entstanden. Als ich mich selbst wieder bewarb, tat ich das mit dem Handwerkszeug, das ich kannte: KI und UX. Ich baute mir Vorlagen, Prompts und Prüfschleifen, bis die Bewerbungen sauber und in sich schlüssig waren. Sie sahen gut aus. Nur wusste ich nie, ob sie stimmten — ob das, was ich über mich schrieb, wirklich zu der Stelle passte oder bloß gut klang.

Diese Unsicherheit war die eigentliche Frage. Wer sich bewerben will, muss zuerst wissen, was er kann und was er will. Das steht in keinem Lebenslauf, und kein Generator der Welt kann es erraten. Also entstand das Werkzeug Stück für Stück von hinten nach vorn: erst die Reflexion, dann das Profil, dann der Abgleich mit echten Stellen — und ganz zuletzt die Bewerbung, die daraus folgt statt am Anfang zu stehen.

Nebenbei wurde daraus eine unfreiwillig gründliche Ausbildung in Bewerbermanagementsystemen: wie sie lesen, woran sie scheitern, was sie aus einem hübschen Layout machen. Dieses Wissen steckt heute im ATS-Check und in jedem exportierten Dokument.

Der Anspruch ist nicht, den Bewerbungsprozess schneller zu machen. Er ist, ihn ehrlicher zu machen — damit am Ende die Leute zueinanderfinden, die zueinander passen, und nicht die, die am besten formulieren können.

Martin Dahms auf LinkedIn

Aus der Praxis mitentwickelt

Ein Produkt über Bewerbungen von jemandem bauen zu lassen, der Software kann, reicht nicht. Es braucht Menschen, die jeden Tag mit Bewerber:innen arbeiten und sehen, woran diese tatsächlich hängenbleiben — nicht, woran wir vermuten, dass sie hängenbleiben.

Nicole Wohlfarth ist Job-Coachin und begleitet Jobmade von Beginn an. Sie bringt ein, was im Coaching wirklich passiert: welche Frage jemanden weiterbringt, wo Menschen sich selbst im Weg stehen, und was eine Bewerbung leisten muss, damit sie im Gespräch noch trägt.

Dazu die Gründer der H&L Coaching GmbH sowie Coaching für Akademiker in Berlin und weitere Coaching-Agenturen, die Jobmade bereits mehrfach in ihrer eigenen Arbeit mit Klient:innen eingesetzt haben. Ihre Rückmeldungen stammen nicht aus einem Testlauf, sondern aus echten Fällen — und sie haben das Produkt an mehr Stellen verändert als jede interne Diskussion.

Die Coach- und Agentur-Zugänge sind aus dieser Zusammenarbeit entstanden. Sie sind kein nachträglich angebautes Feature, sondern der Grund, warum ein Profil von Anfang an teilbar ist, ohne dass der Mensch dahinter die Hoheit darüber verliert.

Nicole Wohlfarth auf LinkedIn

Was seit dem ersten Release entstanden ist

Jobmade führt seine Versionsgeschichte offen in der App. Seit dem ersten Release sind es über 170 Versionen mit fast 500 dokumentierte Änderungen (Stand August 2026). Die Kurzfassung:

Wohin wir wollen

Technisch stehen drei Etappen an, in dieser Reihenfolge:

Als Angebot wächst Jobmade in derselben Reihenfolge, in der das Produkt gewachsen ist — vom Einzelnen zu den Organisationen, die mit Einzelnen arbeiten:

Kontakt

Geschäftliche Anfragen, Presse und Partnerschaften: hello@jobmade.org. Fragen zum Produkt: support@jobmade.org. Telefonisch unter +49 30 51863124.

Zur Kontaktseite

Wie die Plattform technisch funktioniert